Galle (Best of) by Émile Gallé

By Émile Gallé

An icon within the paintings Nouveau flow, Émile Gallé (1846-1904) sought to painting the wonder and ease of nature in his glass paintings. His designs, often called “poetry in glass”, diversity from positive pottery to jewelry to furnishings. every little thing Gallé produced comprises lines of his masterful process which displays his innovativeness as an artist and his ability as a dressmaker. during this wealthy textual content, Gallé unravels the sweetness and ingenuity came across inside his personal work.

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Giovanni Tiepolo: Apollo und Daphne (German Edition) by Lena Maria Loose

By Lena Maria Loose

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Kunst - Malerei, be aware: 1,3, Technische Universität Dortmund, Sprache: Deutsch, summary:
Wie der Titel des Bildes nahe legt handelt es sich bei der dargestellten Szene um eine Geschichte aus der griechischen Mythologie, festgehalten in Ovids Metamorphosen.
In dem Mythos erlegte Apollo Python, einen riesigen schlangenähnlichen Drachen, der die Orakelstätte Delphi bewachte, welche Apollo sich nach seinem Sieg für sich auserwählte. Hochmütig gestimmt nach seinem Erfolgserlebnis, das er sich mit tausend Pfeilen erkämpft hatte, traf er auf Eros (Amor/ Cupido) und legte ihm voller Stolz nahe, das Bogenschießen lieber den Männern zu überlassen. Eros struggle erbost über diesen Hohn, schoss einen seiner Pfeile auf Apollo und zwang ihn so dazu sich in die Nymphe Daphne zu verlieben. Daphne jedoch wurde von Eros stumpfer Pfeilspitze getroffen, so dass sie gegen jegliche Bemühungen Apollos immun blieb. Um der lästigen und unermüdlichen Verfolgung ihres Verehrers zu entkommen verwandelte sich die Nymphe in einen Lorbeerstrauch .
In der details zu dem Gemälde Tiepolos auf der Homepage des Louvres in Paris benennt Corinne Dollfuss die halb liegende, halb sitzende Figur im Vordergrund als den Flussgott Alpheus (Alpheios). In Ovids Metamorphosen wird berichtet, dass Alpheus sich in die spröde Nymphe Arethusa verliebte, als diese einmal nackt in einem Gewässer badete. Die Nymphe floh und Alpheus folgte ihr über lange Zeit in Gestalt eines Mannes. Die Flucht führte Arethusa über Berge und Täler, bis sie vor lauter Verzweiflung und Erschöpfung ihre Herrin Artemis (Diana) um Hilfe rief, worauf hin diese sie in eine Quelle verwandelte. Alpheus nahm wieder die Gestalt eines Flusses an und versuchte von jenem Tag an sein Wasser mit dem der Quelle zu vereinen .
Tiepolo verdichtet die Erzählung von Apollo und Daphne auf den dramatischen second der Metamorphose der Nymphe. Simultan zeigt er sowohl die Flucht als auch den Höhepunkt der Geschichte. Diese Augenblicksgestaltung ist typisch für das Rokoko. Die Dynamik der state of affairs lässt...

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Lessons in Likeness: Portrait Painters in Kentucky and the by Estill Curtis Pennington,Ellen G. Miles

By Estill Curtis Pennington,Ellen G. Miles

From 1802, whilst the younger artist William Edward West begun portray photos on a downriver journey to New Orleans, to 1918, while John Alberts, the final of Frank Duveneck's scholars, labored in Louisville, a wide selection of portrait artists have been energetic in Kentucky and the Ohio River Valley. Lessons in Likeness: Portrait Painters in Kentucky and the Ohio River Valley, 1802--1920 charts the process these artists as they painted the robust and the lowly, statesmen and enterprise magnates in addition to state folks residing faraway from city facilities. work by way of every one artist are illustrated, whilst attainable, from The Filson ancient Society choice of a few four hundred graphics representing probably the most huge holdings to be had for learn within the region.

This quantity starts off with a cultural chronology -- a backdrop of severe occasions that formed the style and instances of either artist and sitter. The chronology is by way of short biographies of the artists, either legends and up to date discoveries, illustrated by way of their paintings. Matthew Harris Jouett, who studied with Gilbert Stuart, William Edward West, who painted Lord Byron, and Frank Duveneck are famous; a ways much less so are James T. Poindexter, who painted fascinating kid's graphics in western Kentucky, cause Croft, a lately chanced on itinerant within the Louisville region, and Oliver Frazer, the final resident portrait artist in Lexington in the course of the romantic period. Pennington's research bargains an enthralling background of portraiture not just as a adored ownership but in addition representing a interval of cultural and inventive transitions within the heritage of the Ohio River Valley region.

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Caspar David Friedrich: "Der Watzmann": Analyse und by Romy Knobel

By Romy Knobel

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Kunst - Malerei, be aware: 1,0, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Kunsthistorisches Seminar), Veranstaltung: Caspar David Friedrich, Sprache: Deutsch, summary: „Der Watzmann“ von Caspar David Friedrich zählt zu den Meisterwerken der deutschen Romantik. Das Gemälde nimmt eine herausragende Rolle in der deutschen Kunstgeschichte […] ein.“
Axel Weber
Dieser Ausschnitt aus dem Vorwort eines Buches über das Bild „Der Watzmann“, macht neugierig. Das Buch erschien anlässlich der gleichnamigen Ausstellung im Jahr 2004/05 in der Berliner Nationalgalerie. used to be für ein Bild ist das, das so hoch angepriesen wird und dem sogar eine eigene Ausstellung zu Teil wird. Sieht guy das Gemälde zum ersten Mal so könnte diese gute Kritik irritieren, denn alles used to be zu sehen ist, ist ein Berg. Worin liegt wohl die besondere Bedeutung in der Darstellung eines einsamen Berggipfels? Vor derselben Problematik standen auch viele Zeitgenossen des Künstlers. Der seltene Stellenwert des Bildes wurde erst später entdeckt. Doch worin besteht er und wieso brauchte es soviel Zeit ihn zu erkennen? Dieser Frage versucht diese Arbeit sich zu stellen. Eine Beleuchtung verschiedener Ansichten über Friedrichs Gemälde von Zeitgenossen, Kunsthistorikern, Naturwissenschaftlern und Philosophen soll zumindest einen kleinen Einblick in den tieferen Sinn und die historische Bedeutsamkeit des Bildes ermöglichen. Den Anfang werden einige allgemeine Hintergründe bilden, angefangen bei wenigen biografischen Daten des Künstlers, die für das Bildverständnis nicht nachteilig sind.

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Passer Catulli: Anselm Feuerbachs "Lesbia mit dem Sperling" by Dr. Daniel Kupper

By Dr. Daniel Kupper

Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Kunst - Malerei, , Sprache: Deutsch, summary: passer Catulli

Am Beispiel des verschollenen Gemäldes „Lesbia mit dem Sperling“ von Anselm Feuerbach wird gezeigt, dass es nicht nur einen Weg in die Moderne nach der Abspaltung der Kunst von der offiziellen gab, der bekanntlich zu ihrer vollkommenen Autonomie führte. Ein zweiter Weg begann schon mit dem deutschen Künstlerbund der Nazarener in Rom und verzweigte sich zu den englischen Präraffaeliten. Kennzeichnend ist die Abkehr von akademischen Paradigmen wie naturalistische und illusionistische Raumkonstruktion und Farbgebung. Im Gegensatz zu Künstlern der beginnenden Moderne - wie die des Impressionismus -, die sich auch von den ‚klassischen’ Themen der Malerei aus Mythologie und Geschichte verabschiedeten, blieb ein anderer Teil beim alten Themenrepertoire. Die englischen Maler des viktorianischen Zeitalters verfeinerten auf der Grundlage der französischen Salonmalerei dieses Repertoire und führten es zu einem ‚Hyper-Illusionismus“. Die Nazarener, die Präraffaeliten und die späten Deutsch-Römer hielten ebenso weiterhin am klassischen Repertoire fest, durchbrachen jedoch - besonders Marées und Feuerbach - die akademischen Paradigmen und wurden zu „Suchern des Innern im Äußeren“ (Kandinsky). Ihre Werke sind gekennzeichnet durch den Willen, die Sachinhalte nicht gänzlich zugunsten der Forminhalte aufzugeben. Diese in der Mitte des 19. Jahrhunderts mit aller Macht aufbrechende Diskrepanz löst sich im 20. Jahrhundert erst im Werk von Paul Klee auf.

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Goldgrund - Die historische Entwicklung des Goldgrundes in by Jacek Brzozowski

By Jacek Brzozowski

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Kunst - Malerei, notice: 1,7, Ruhr-Universität Bochum (Kunstgeschichtliches Institut), Veranstaltung: Neue Weltbilder? - Niederländische Tafelmalerei im 15. Jahrhundert, eight Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, summary: In dieser vorliegenden Hausarbeit beschäftige ich mich mit der kunsthistorischen Thematik des Goldgrundes in der niederländischen Tafelmalerei.
Beginnen werde ich im zweiten Kapitel mit der Entwicklungsgeschichte der technischen Anwendung und Symbolhaftigkeit des Goldgrundes, von den ersten antiken und byzantinischen Anfängen, bis zu der Kulminationsphase in der Früh- bzw. Hochrenaissance. Dabei verfolge ich die those, dass der Goldgrund die wichtigste Voraussetzung für die gemalte Lichterscheinung battle, die diesen während der Renaissance verdrängte.
Weiterhin werde ich die kunsthistorische Entwicklung der Handhabung des Goldgrundes explizit anhand von mehreren zeitlich verschieden entstandenen Werken aus der Tafelmalerei erörtern. Dabei stelle ich ab dem dritten Kapitel im Kontext des Goldgrundes Simone Martinis Verkündigung (1333) und Ambrigio Lorenzettis Verkündigung (1344) Jan van Eycks Deesis aus dem Genter Altar gegenüber, als Vor- van Eycksche Werke und zudem unterziehe ich Rogier van der Weydens Kreuzabnahme als Nach-van Eyksches Werk einem Vergleich.
Im letzten Kapitel, dem Resümee stelle ich die hier aufgegriffenen Werke zur Diskussion. Im Anhang folgt das Literaturverzeichnis für Monographien, Internetadressen und ein Bilderverzeichnis, zudem folgen die Abbildungen der in dieser Hausarbeit thematisierten Werke.

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Malgründe (German Edition) by Johannes Helm

By Johannes Helm

Wenn ein erwachsener Mann, mit siebzehn Jahren Soldat gewesen, bis zum Zwanzigsten Kriegsgefangener, dann ABF- und Psychologiestudent, Assistent an der Uni, Dozent für psychologische Therapie, drei große Kinder, den sogenannten Platz im Leben gefunden haben könnte, den gewundenen Weg hinter sich, den geraden Weg vor sich, wenn dieser Mann mit vierundvierzig Jahren zu Weihnachten seiner Freundin sein erstes kleines Ölbild malt, ein Nachtbild, einen Park am Fluss, eine einsame Spaziergängerin, speedy nicht von dieser Welt, im Fluss ein Kahn mit Leuten und Lampions, wenn er es malt mit den speedy vertrockneten Farben aus den Tuben des bewunderten alten Malers, der noch nicht lange tot ist, wenn er nach diesem Bild weiter malt, nun mit eigenen Farben, nicht mehr auf Pappe, sondern auf Leinwand, auf Holz, wenn er abends und am Sonntag und im Urlaub an seinen Tisch geht, seine Brille aufsetzt, Terpentin in eine kleine Porzellanschüssel gießt, der Malgeruch sich im Zimmer ausbreitet, wenn er seine Kindheitslandschaft malt, ruhige Bilder, zwischen seinen Vorlesungen und den Nachrichten von Plänen und Staatsbesuchen und Unglücksfällen, wenn er immer wieder zu malen aufhört und als richtig erwachsener Mann arbeitet, dann wieder leise malt, wenn er, inzwischen fünfzig, auch anfängt zu schreiben, ebenso stille, nachdenkliche Geschichten über seine Malgründe, dann entsteht ein Buch, das uns Hoffnung macht: Eigentlich könnte jeder von uns täglich neu anfangen.
Mit einem Vorwort von Helga Schubert und einem Nachwort von Gerhard Wolf.

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Albert Oehlen - Protagonist der ständigen Hinterfragung des by Tina Pfab

By Tina Pfab

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Kunst - Malerei, word: 2,3, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Kunsthistorisches Seminar und Kustodie), Veranstaltung: Die Kunst in den 80er Jahren, Sprache: Deutsch, summary: „Albert Oehlen ist eine Schlüsselfigur der Ende der 70er-Jahre wiederauflebenden und bis heute aktuellen Mediendiskussion.“ Die Frage, wie guy heutzutage malen kann, hat er auf ganz eigene paintings beantwortet. Sein Beitrag zur Kunst der 80er Jahre ist eine Malerei skurriler Inhalte und Pinselgestiken.
Aber Oehlen hat das Medium Malerei über die späten 70er und 80er Jahre hinaus in einem internationalen Kontext neu definiert. Sein Anliegen ist nicht die Verteidigung und Fortführung eines traditionellen Bereichs. Ihm geht es darum, das Tafelbild gegenüber den neuen Medien und auch gegenüber seiner eigenen Geschichte immer wieder zu hinterfragen. Mit inszeniertem Desinteresse an der shape der Darstellung, Bedeutungsverschiebungen und Witz kommentiert er die Wertvorstellungen und Ideologien innerhalb der Kunst und die Rolle des klassischen Bildbegriffs.
In den 80er Jahren realisiert Oehlen seine serielle „Malerei über Malerei“. Ihm gelingt es abstrakte und figurative Elemente so zu verbinden, dass sie entweder nebeneinander stehen oder sich durchdringen. Zwischen 1982 und 1984 entstehen die Spiegelbilder, denen echte Spiegel eingefügt sind. Dadurch sollen einerseits die Stereotype der Bildbetrachtung, andererseits die fiktiven Bildräume in Frage gestellt werden.
Das Gemälde wird bei Oehlen zu einem Feld, indem eine Verschiebung des Bildes stattfindet. Es wird dadurch die Möglichkeit gegeben, eine fortwährende Erweiterung und Bewegung auf der Bildoberfläche zu finden - allerdings nicht im Sinne semantischer Doppeldeutigkeit. Er sucht durch Strategien der Komplizierung von Malerei eine größtmögliche Offenheit seines Œuvres. Nichts soll auf Dauer fixiert bleiben.
[...]

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Lessons in Classical Painting: Essential Techniques from by Juliette Aristides

By Juliette Aristides

A better half quantity to Lessons in Classical Drawing and an atelier in e-book form, classes in Classical Painting breaks down the foundational talents and strategies of portray in a layout that's obtainable and achievable for all readers.

With an identical direct, easy-to-follow strategy of Juliette Aristides's prior books, Lessons in Classical Painting presents aspiring artists with the elemental talents and instruments had to grasp portray within the atelier kind. With greater than 25 years of expertise in ateliers and as an paintings teacher, Aristides pairs own examples and insights with concept, assignments and demonstrations for readers, discussions of technical matters, and inspirational prices. After taking a bird's eye examine portray as a complete, Aristides breaks down portray into vast photo subject matters like grisaille, temperature, and colour, demonstrating how those key matters might be utilized via all painters.

From the Hardcover edition.

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Traces of Vermeer by Jane Jelley

By Jane Jelley

Johannes Vermeer's luminous work are enjoyed and well-liked world wide, but we don't know the way they have been made. We see sunlit areas; the glimmer of satin, silver, and linen; we see the softness of a hand on a lute string or letter. We know the distilled impact of a second of time; and we believe it to be real.
We could wish for a few solutions from the specialists, yet they're confounded too. in spite of the trendy know-how on hand, they don't know why there's a scarcity of any initial drawing; why there are shifts in concentration; and why his photos are strangely blurred. a few ponder whether he may in all likelihood have used a digicam obscura to catch what he observed sooner than him. The few lines Vermeer has left in the back of let us know little: there are not any letters or diaries; and no experiences of him at work.

Jane Jelley has taken a brand new direction during this detective tale. A painter herself, she has labored with the fabrics of his time: the cochineal insect and lapis lazuli; the sheep bones, soot, earth and rust. She indicates us how painters made their photos layer through layer; she investigates outdated secrets and techniques; and hears guests' stories. She explores how Vermeer may have used a lens within the construction of his masterpieces.
The clues have been there all alongside. in any case this time, now we will be able to unencumber the studio door, and capture a glimpse of Vermeer inside of, portray light.

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